Stiftung Geistesfreiheit
Forschen statt glauben - Handeln statt beten

Über die Stiftung

Zweck

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Der Stiftungszweck
Der ausschließliche und unmittelbare Zweck der Stiftung ist die Förderung der
freigeistigen-freihumanistischen und naturwissenschaftlich-fortschrittlichen Bewegung, soweit sie auf wissenschaftlicher Grundlage beruht.

Insbesondere hat sie folgende Aufgaben:

  • In Zusammenarbeit mit verwandten Organisationen, wie sie z.B. in §4 der Satzung erwähnt werden, ist vornehmlich die Jugendweihe in Hamburg, soweit diese den Grundsätzen unserer Verfassung verpflichtet ist, zu unterstützen und auszubauen; damit soll der Jugendweihe in Hamburg die Möglichkeit gegeben werden, breitere Kreise der hamburgischen Jugend zu erfassen und über die Jugendweihe hinaus zu betreuen.
  • Die Zusammenarbeit mit der Jugendweihe der Partnerstadt Dresden wird unterstützt, solange diese den Grundsätzen unserer Verfassung verpflichtet ist.
  • Schulungskurse sollen regelmäßig für KursusleiterInnen, HelferInnen und weitere Interessierte realisiert werden.

 

  • Die Unterstützung darf nur parteipolitisch neutral und entsprechend der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland geschehen.
  • Ferner ist ihr Aufgabenbereich, dafür zu sorgen, dass ein Unterricht in freier Religions- und Lebenskunde abgehalten wird.
  • Die Stiftung kann einzelne Projekte der Jugendweihearbeit auf Bundesebene unterstützen, insbesondere wenn diese der Verständigung der Jugend aus Ost und West oder der gesellschaftspolitischen Orientierung von TeilnehmerInnen an der Jugendweihe entsprechend den Grundsätzen unserer Verfassung dienen.
  • Hierzu soll auch die Herausgabe der Zeitschrift »Freier Blick« beitragen.

[Vgl. § 2 der Satzung]

Stifter

Die Stifter: Theodor und Hermine Hambroer

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Hermine Meyer wurde 1899 in Hannover als Tochter eines Oberingenieurs geboren. Sie fand Gefallen an dem „flotten Junggesellen“ und drei Jahre später heirateten sie. Von Freunden und Verwandten ist überliefert, dass sie eine sehr harmonische Altersehe führten.
Zu dem Entschluss, eine „freigeistige Stiftung“ ins Leben zu rufen, war das Ehepaar gekommen, weil es keine leiblichen Erben hatte und weil das erworbene Vermögen der freigeistigen Idee dienen sollte. Bestärkt wurde Theodor Hambroer in seinem Vorhaben durch die Freunde aus der Freimaurerloge Max Zelck und Louis Satow, über die an anderer Stelle zu berichten ist.
Es bedurfte einiger Anstrengungen und Geduld, die „Stiftung Geistesfreiheit“ durch den Senat genehmigen zu lassen; leider konnte Theodor Hambroer dies nicht mehr erleben, er starb am 22. August 1963, die Stiftung wurde am 15. Oktober 1964 genehmigt. Den Vorsitz übernahm seine treue Ehefrau; sie leitete den Stiftungsvorstand bis kurz vor ihrem Tode am 15. April 1988. Die Stiftungssatzung legt fest, dass der/die Vorsitzende jeweils ihren Nachfolger benennt, damit soll auch eine gewisse Kontinuität im Sinne der Stifter gewahrt bleiben.
Frau Hambroer schlug als ihren Nachfolger den Sohn ihres vertrauten Vorstandsmitgliedes, Kurt Neumann, der sie stets unterstützt und gut beraten hatte, Konny G. Neumann vor, dessen Berufung am 15. Februar 1988 von Senat der Freien und Hansestadt Hamburg bestätigt wurde.

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Der Stifter, Theodor Hambroer, wurde am 21. November 1889 im Rheinland in eine katholische Familie geboren. Sein Stiefbruder hatte eine Zahnarztpraxis aufgemacht. Theodor eiferte ihm nach und studierte Zahnmedizin. Durch sein Studium gewann er auch Einblicke in den Stand der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, deren stete Weiterentwicklung er mit großem Interesse beobachtete. Das streng gläubige Rheinland wurde im zu eng und er zog in das weltoffene Hamburg. Er lernte bald Gleichgesinnte in der freireligiösen Loge „Zur aufgehenden Sonne“ kennen und da er sehr sparsam lebte und keine Familie hatte, brachte er ein Teil seiner schwerverdienten Gelder in den Aufbau eines Verlages mit fortschrittlich freigeistiger Tendenz, dem „Hamburger Kultur-Verlag“ ein. Der größeren Teil des Ersparten nutze Theodor Hambroer, um drei Wohnhäuser in Harvestehude und Eimsbüttel zu erwerben. Trotz aller Sparsamkeit leistete er sich einen Luxus: er unternahm zahlreiche Reisen, um die Welt zu erkunden. Bei einem Urlaub 1956 in Bischofsgrün im Fichtelgebirge freundete sich Theodor mit einer Dame aus Hannover an; ihre Ansichten stimmten mit den seinen, den freigeistigen, in vielen Punkten überein: Hermine Meyer.

Historie

Zur Stiftungshistorie
Die Konstituierung der Stiftung erfolgte aufgrund des gemeinsamen Testaments der Eheleute Theodor und Hermine Hambroer (geb. Meyer) vom 13. Juni 1962 nebst Nachträgen vom 8. Dezember 1962, 30. Juni 1963 und 31.Juli 1963 am 15. Oktober 1964 in Hamburg in den Amtsräumen der Senatskanzlei – A. III – Stiftungsaufsicht 922.22-41. Die Stiftungsurkunde des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg datiert vom 15. Oktober 1964. Satzungsänderungen folgten 1992, 1995 2004 und 2006, die jeweils vom Vorstand beschlossen und von der Stiftungsaufsicht genehmigt wurden.

Auszug aus der Präambel der Stiftungssatzung:
Die Stiftung wurde von Theodor H a m b r o e r errichtet und ihre erste Satzung am 15. Oktober 1964 vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg – Senatskanzlei – genehmigt.

Die mit der Vereinigung Deutschlands erfolgte Auflösung der ehemaligen DDR hat die politische Lage in der neuen Bundesrepublik Deutschland grundlegend verändert. Die eingetretene Entwicklung war zur Zeit der Errichtung der Stiftung »Geistesfreiheit« durch die Stifter nicht abzusehen. Der Demokratisierungsprozess in den fünf neuen Bundesländern wirkt sich auch im Zusammenhang mit der Jugendweihe auf die Arbeit der Stiftung aus.
Seit Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und Dresden, haben auch die Jugendweihe Hamburg e.V. und die Stiftung »Geistesfreiheit« mit Unterstützung des Senates enge Kontakte zur neuen Jugendweihe in Dresden geknüpft.

Die Stiftung »Geistesfreiheit« hat seinerzeit das ABM-Angebot genutzt und war dadurch in der Lage, eine stiftungseigene Bibliothek für freigeistige sowie weltanschaulich und gesellschaftspolitisch fortschrittliche Literatur und Zeitschriften einzurichten.

Die Satzung wurde 1992 an die veränderten Verhältnisse im wiedervereinigten Deutschland angepasst. Die Änderung der Satzung wurde mit Bescheid vom 3. Februar 1992 der Senatskanzlei genehmigt.

Im Jahre 2004 wurde die Satzung erneut überarbeitet und insbesondere die §§ 3 und 4 der Notwendigkeit einer Bestandssicherung des Stiftungsvermögens und dem Erfordernis eines jederzeit handlungsfähigen Vorstandes angepasst. 2006 wurde der §7 den neuen Anforderungen des Finanzamtes angepasst.

Freier Blick

Hier finden Sie die älteren Ausgaben als PDF zum Download:
Freier Blick 2012
Freier Blick 2011
Freier Blick 2010 – ist als Sonderausgabe beim DUDEN Verlag erschienen: „20 Jahre Jugendweihe – 120 Jahre Jugendweihe in Hamburg“
Freier Blick 2009
Freier Blick 2008
Freier Blick 2007

Literatur

Es folgen Hinweise auf einige interessante Bücher, die sich lohnen – nicht nur in Vorbereitung auf den Humanisten-Tag – zu lesen. Themen:  u. a. : Wissenschaftlicher Humanismus, Religionen, Religionskritik, Evolution, humane Umwelt.
Die Auswahl ist zufällig und bedarf der Ergänzung.
Über die Nennung weiterer Titel sind wird dankbar!

Verfasser Titel Verlag/Ort Jahr Nr.
       
Augias, Corrado Die Geheimnisse des Vatikan becksche Reihe, München 2012 1
Baggini, J. Der Sinn des Lebens – Philosophie im Alltag piper, München 2006 2
Baier, Karl (Hg.) Handbuch Spiritualität – Interreligiöse Prozesse WBG, Darmstadt 2006 3
Berger, David Der heilige Schein List, Berlin 2012 4
Blackford/Schüklenk 50 Voices of Disbelief – Why we are Atheistes Wiley-Blackwell, U.K. 2009 5
Blume, Michael Neurotheologie, Hirnforscher erkunden Glauben Tectum, Marburg 2009 6
Bottom de, Alain Religion for Atheists Hamish Hamilton, London 2012 7
Bowker, John Religionen der Welt WBG, Darmstadt 2003 8
Bretschneider/Eschke (Hg.) Humanismus, Menschenwürde … Lenz, Neustadt a. R. 2004 9
Broer/Schlüter (Hg.) Christentum und Toleranz WBG, Darmstadt 1996 10
Claret, Berg J. (Hg.) Theodizee – Das Böse in der Welt WBG, Darmstadt 2007 11
Criswell, Jonthan The Wit and Blasphemy of Atheists Ulysses, Berkeley, CA 2011 12
Darwin, Charles Die Fahrt mit der Beagle marebuch, F.a.M. 2010 13
Dawkins, Richard The Magic of Reality transworldbooks. U.k. 2011 14
Dawkins, Richard The Greatest Show on Earth – Evolution rbooks, u.k. 2009 15
Dawkins, Richard Der Gotteswahn ullstein, Berlin 2007 16
Eco, Martini Woran glaubt, wer nicht glaubt ? Zsolnay, Wien 1998 17
Eibach, Ulrich Gott im Gehirn – Ich – eine Illusion? SCM R. Brockhaus, Witten 2010 18
Figel, Johann Die Mitte der Religionen WBG, Darmstadt 1993 19
Fincke, Andreas (Hg.) Woran glaubt, wer nicht glaubt? EZW (176), Berlin 2004 20
Follath/Jung (Hg.) Der neue Kalte Krieg – Kampf um Rohstoffe Spiedel, Hamburg 2006 21
Frerk, Carsten Violettbuch Kirchenfinanzen Alibri, Aschaffenburg 2010 22
GEOthema 03 So glaubt der Mensch, Fotoreportagen Gruner & Jahr, Hamburg 2012 23
Gore, Al Angriff auf die Vernunft Riemann, München 2007 24
Gore, Al Eine unbequeme Wahrheit – Klimakatastrophe Riemann, München 2006 25
Gott mit Javerbaum, David Gott der Allmächtige – Das letzte Testament Kiepenheuer & W., Köln 2011 26
Grabner-Haider/Prenner (Hg.) Religionen und Kulturen der Erde WBG, Darmstadt 2004 27
Grolle, Johann (Hg.) Evolution -Wege des Lebens DVA, München 2006 28
Groschopp, Horst Dissidenten – Freidenkerei und Kultur in D. dietz, Berlin 1997 29
Groß, Victor Mut, Mensch, Gott – unsere religiöse Krise Metta Kinau, Lüneburg 1958 30
Gummerer, Gottfried Weltbild ohne Dogma LIT Münster/Hamburg 1991 31
Hahn, Georg (Hg.) Der Glaube der Dichter und Denker Kreuz, Stuttgart 1983 32
Hamer, Dean Das Gottes Gen Kösel, München 2006 33
Hawking, Stephen Das Universum in der Nussschale dtv, München 2007 34
Hawking, Stephen Der große Entwurf – Erklärung des Universums rororo, Reinbek b. H. 2010 35
Heller, Bruno Wie entsteht Wissen? WBG, Darmstadt 2005 36
Hiller, Helmut Die Geschäftsführer Gottes Kabel, Hamburg 1983 37
Hitchens, Christopher god ist not Great Hachette, New York 2007 38
Hochkeppel, W. (Hg.) Die Antworten der Philosophie heute Szczesny; München 1967 39
Holenstein, Elmar Philosophie-Atlas, Orte und Wege des Denkens Ammann, Zürich 2004 40
Humanistische Akademie Renaissance der Rituale? Heft 13 TakeOffsetDruck, Berlin 2003 41
Isemeyer/Sühl (Hg.) Feste der Arbeiterbewegung: 100 Jahre Jugendweihe Elefanten Press, Berlin 1989 42
Jugendweihe Deutschland Für die Jugend – mit der Jugend, 20 Jahre JwD, 120 Jahre Jugendweihe Hamburg Duden Paetec, Berlin 2010 43
Jugendweihe Deutschland Weltanschauung – Jugend verändert die Welt Cornselsen, Berlin 2013 44
Junghans/Neumann K.G. (Hg.) Was ist der Mensch, was soll der Mensch? Otto Heinevetter, Hamburg 1992 45
Keitel-Holz, Klaus Charles Darwin und sein Werk R.G. Fischer, Fft. Main 1982 46
Kleber/Paskal Spielball der Erde C. Bertelsmann, München 2012 47
Klöcker/Tworuschka (Hg.) Ethik der Weltreligionen WBG, Darmstadt 2005 48
Kuckenburg, Martin Als der Mensch zum Schöpfer wurde WBG, Darmstadt 2001 49
Küng, Hans Projekt Weltethos piper, München 1992 50
Kutz-Bauer/Neumann K.G.(Hg.) 100 Jahre Jugendweihe in Hamburg Otto Heinevetter, Hamburg 1990 51
Laotse -Wilhelm Richard (ü.) Das Buch vom Sinn und Leben marix, Wiesbaden 2010 52
Lennox, John Hat die Wissenschaft Gott begraben? SCM R. Brockhaus, Witten 2011 53
Lewis-Williams Conceiving GOD, .. Evolution of Religion Thames & Hudson, London 2010 54
Lindenfors, Patrik Gott gibt es wohl nicht Alibri, Aschaffenburg 2012 55
Littleton, C. Scott (Hg.) Das grosse Buch der Mythologie Christian, München 2003 56
Lorenz, Fiona Wozu brauche ich einen Gott? rororo, Reinbek b. H. 2009 57
Lütz, Manfred Gott – Eine kleine Geschichte des Größten Knaur, München 2009 58
Matussek, Matthias Das katholische Abenteuer Goldmann/München 2012 59
Mitschke-Collande, Th. Von Schafft sich die katholische Kirche ab? Kösel, München 2012 60
Müller, Eva Gott hat hohe Nebenkosten Kiepenheuer & W., Köln 2013 61
Neumann, K.G. (Hg) 105 Jahre Jugendweihe in Hamburg Heinevetter, Hamburg 1995 62
Neumann, Kurt Die Frage nach dem Sinn des Lebens, überarbeitete Auflage Selbstverlag Stift. Geistes. 2001 63
Newberg, d’Aquili, Rause Der gedachte Gott piper, München 2008 64
Nuhr, Dieter Wer’s glaubt wird selig rororo, Reinbek b. H. 2008 65
Nuzzi, Gianluigi Vatikan AG Goldmann/München 2011 66
Nuzzi, Gianluigi Seine Heiligkeit – Die geheimen Briefe piper, München 2012 67
Oertel, Heinz Florian Gott sei Dank Das Neue Berlin, Berlin 2007 68
Flake, Otto Der letzte Gott Rütten & L., Hamburg 1961 69
Palmer, Douglas Die Geschichte des Lebens auf der Erde WBG, Darmstadt 2004 70
Papineau, David (Hg.) Philosophie, eine illustrierte Reise durch d. Denken WBG, Darmstadt 2004 71
Passelecq/Suchecky Die unterschlagene Enzyklika Hanser, München 1997 72
Peseschkian, Nossrat Glaube an Gott und binde dein Kamel fest Herder, Freiburg i. Br. 2011 73
Prange, Peter WERTE – Von Plato bis Pop – was uns verbindet Droemer, München 2006 74
Reeves, Hubert Wo ist das Weltall zu Ende? C.H. Beck, München 2012 75
Röhrlich, Damar Evolution auf der Achterbahn Bloosbury, Berlin 2006 76
Russell, Bertrand Warum ich kein Christ bin rororo, Reinbek b. H. 1989 77
Scherer, Georg Die Frage nach Gott WBG, Darmstadt 2001 78
Schmidt, Helmut Religion in der Verantwortung Propyläen, Berlin 2010 79
Schmidtbauer, Wolfgang Warum der Mensch sich Gott erschuf Kreuz, Stuttgart 2007 80
Schmidt-Salomon, Michael Leibniz war kein Butterkeks Pendo/Piper 2011 81
Schnabel, Ulrich Die Vermessung des Glaubens Pantheon, München 2010 82
Schneider, Wolf Wir Neandertaler Stern-Buch, Hamburg 1988 83
Schulz, Paul Codex Atheos, die Kraft des Atheismus Rauschenplat, Cuxhaven 2007 84
Schumann/Grefe Der globale Countdown Kiepenheuer & W., Köln 2008 85
Sinnott-Armstrong, Walter Morality Without God? Oxford University Press 2011 86
Smart, N. Atlas der Weltreligionen Könnemann, Köln 2000 87
Smart, Ninian Weltgeschichte des Denkens WBG, Darmstadt 2002 88
Stiglitz, Joseph Die Schatten der Globalisierung Siedler, Berlin 2002 89
Strobach, Klaus Vom Urknall zur Erde Weltbild, Augsburg 1990 90
Töpfer/Yogeshwar Unsere Zukunft C.H. Beck, München 2011 91
Tück, Jan-Heiner (Hg.) Erinnerung an die Zukunft – 2. Vatikan. Konzil Herder, Freiburg i. Br. 2012 92
Vaas/Blume Gott, Gene und Gehirn – Warum Glaube nützt Hirzel, Stuttgart 2012 93
Waldenfels, / König (Hg.) Lexikon der Religionen Herder, Freiburg i. Br. 1988 94
Weber, Max Religion und Gesellschaft Dörfler, Eggolsheim 2005 95
Wegner, Karl-Heinz (Hg.) Religionskritik von der Aufklärung bis zur Gegw. Herder, Freiburg i. Br. 1979 96
Welzer, Harald KlimaKriege, Wofür im 21. Jhd, getötet wird S. Fischer, F.a.M. 2008 97
Wise/Eisemann Jesus und die Urchristen – Die Qumran-Rollen C. Bertelsmann, München 1992 98
Wolf, Frieder Otto Humanismus des 21. Juhrhunderts HVD, Berlin 2008 99
Wolf, Frieder Otto Radikale Philosophie Westf.Dampfboot, Münster 2009 100
Wright, Robert The Evolution of God -Origins of Beliefs Abacus, London 2009 101
Wyneken, Gustav Abschied vom Christentum Szczesny; München 1963 102
Yallop, David Beyond Belief, … Child Abuse Scandal Constable & Rob. London 2010 103
Zafar, Haider Ali Glaube und Vernunft aus islamischer Perspektive der Islma, Frankfurt/Main 2007 104
Zahrnt, Heinz Gott kann nicht sterben piper, München 1970 105
 Ergänzungen:
Lührs, Christian Gut sein ohne Gott August von Goethe Literaturv., Ff./M. 2009 106
Deschner, Karlheinz Kriminalgeschichte des Christentums, 9 Bde. rowolt, Reinbek b. Hamburg 2008 107
Hiller, Helmut Die Geschäftsführer Gottes – eine kritische Geschichte der Päpste Kabel, Hamburg 1983 108
Baur, Manfred / Ziegler, Gudrun Die Odyssee des Menschen – Es begann in Afrika Ullstein, München  2001 109
Reck, Norbert Abenteuer Gott WBD, Darmstadt 2003 110
Glasenapp von, Helmuth Die fünf Weltreligionen Hugendubel, München  2005 111
Farb, Peter Das ist der Mensch – Ursprung – Werden  – Zukunft Albrecht Knaus, Hamburg  1981  112
Attenborough,David Das Leben auf unserer Erde – Wunder der   Evolution (Geleitwort K. Lorenz) Paul Parey, Hamburg – Berlin 1979 113
Lilje, Hanns Atheismus – Humanismus – Christentum Furche, Hamburg 1962 114
Pietri, Luce (Hg.) Die Geschichte des Christentums Herder, Freiburg-Basel-WEien 2010  115
Caberta, Ursula / Träger,  Gunther Scientology greift an Econ, Düsseldorf – München 1997  116
Schaper, Edzard Die sterbende Kirche Fischer, Frankfurt/ M. – Hamburg 1953  117
Becker, Karl (Hg.) Freigeistige Bibliographie Verlag d. freirel. Gem. Württemberg o. J. 118
Veyne, Paul Die griechisch-römische Religion – Kult, Frömmigkeit und Moral Reclam, Stuttgart 2008 119
Clauss, Manfred Mithras – Kult und Mysterium WBD, Darmstadt  2012 120
Maul, Stefan M. (Hg.) Das Gilgamesch-Epos – neue Übersetzung C. H. Beck, München 2008 121
George, Andrew (Hg.) The Epic of Gilgamesh Penguin Classics, London 1999 122
Ziolkowski, Theodore Gilgamesh among us – Modern Encounters with the Ancient Epic Cornell University Press, Ithaca + London  2011  123
Schmidinger, H. /S., Clemens (Hg.) Der Mensch – ein freies Wesen ? Autonomie – Personalität – Verantwortung WBD, Darmstadt 2005  124
Garden, Ernest Sagt die Bibel die Wahrheit ? Metta Kinau, Lüneburg 1957 125
Kuhn, Winfried Sind Sie reif für den Kirchenaustritt? Mit Selbsteinschättzungs-Test Eichborn, Frankfurt/ M. 1997 126
Freireligiöse Gemeinden Religion ohne Offenbarung und Dogmen – 140 Jahre Freireligiöse Gemeinden Heimweg – Neu-Isenburg 1986 127
Lea, Henry Charles Geschichte der Inquisition im Mittelalter – 3 Bde. Eichborn, Frankfurt / M. 1997 128
Deschner, Karlheinz Kriminalgeschichte – Zum Erscheinen v. Bd. 3 Rowohlt, Reinbek 1990  129
Deschner, Karlheinz Kriminalgeschichte – Zum Erscheinen v. Bd. 9 Rowohlt, Reinbek 2008 130
 Besten Dank für die weiteren Hinweise!
Bertholet, Alfred Wörterbuch der Religionen Kröner, Stuttgart 1985 131
Karpp, Heinrich Schrift, Geist und Wort Gottes WBG, Darmstadt 1992 132
Lehner, Michael, F. Eine Jugend im Opus Dei Wichern, Berlin 2002 133
Knopp, Guido Vatikan – Die Macht der Päpste Goldmann, München 1998 134
Kulle, Stephan Warum wir wieder glauben wollen Scherz, Frankfurt / M. 2006 135
Clack Bev./Clack Brian The Philosophy of Religion – A Critical Introduction Polity Press, Oxford 2003  136
Eliade, Mircea Geschichte der Religiösen Ideen 4 Bde. Herder/Spektrum, Freiburg 1978 137
Nowak, Kurt Geschichte des Christentums in Deutschland C.H.Beck, München 1995 138
Engelhardt, Ingeborg Hexen in der Stadt dtv junior, München 1996 139
Dommermuth-Gudrich, Gerold Mythen – der griech. Antike – 50 Klassiker Gerstenberg, Hildesheim 2000 140
Schischkoff, Georgi Philosophisches Wörterbuch Kröner, Stuttgart 1982 141
Schleichert, Hubert Von Platon bis Wittgenstein – ein phil. Lesebuch becksche reihe, München 1999 142
Fuchsz, Heinrich Hat die Bibel recht? Urania, Leipzig/Jena 1958  143
Coyne, Jerry A. Why Evolution is True Oxford University Press, O. 2010 144
Groschopp, Horst (Hg.) Humanismus- Laizismus – Geschichtskultur Alibri, Aschaffenburg 2013 145
Neumann, Konny G. (Hg.) Freier Blick – Jugendmagazin in Kooperation mit Jugendweihe Deutschland e.V. Eigenverlag 1950 folgende 2012  146
Lewis-Williams, Davis Conceiving God – The Cognitive Origin and Evoliution of Religion Thames & Hudson, London 2010 147
Eisenman R./ Wise M. Jesus und die Urchristen – Die Qumran-Rollen entschlüsselt Bertelsmann. München 1992 148
Marina, José Antonio Das Gottesgutachten – Religion für Atheisten, Zweifler und Gläubige WBD, Darmstadt  2005 149
Zelck, Max  Der Jugend geweiht – Herausgegeben von der AG Jugendweihe Hamburger Kulturverlag (1925 seq.) 1925 150
Vaas, Rüdiger Hawkins Kosmos einfach erklärt Kosmos, Stuttgart 2011 151
Rorarius, Winfried Was macht uns einzigartig? Zur Sonderstellung des Menschen WBD, Darmstadt 2006 152
Schmidt-Salomon, Michael Keine Macht den Doofen piper, München 2012 153
Deschner, Karlheinz Kriminalgeschichte Bd. 10; 18. Jhd. und Folge rowohlt, Reinbek 2013 154
Frerk C. / Baumgarten Chr. Gottes Werk und unser Beitrag Czernin, Wien 2012 155
Möller, Philipp Isch Geh Schukhof Bastei Lübbe, Köln 2012 156
rowohlt, Begleitband zu Deschner, Karlheinz Kriminalgeschichte des Christentums, Bd. 10; Leben – Werke – Wirken rowohlt, Reinbek 2013 157
Wir bitten unsere Leser um Ergänzungen!!
Weitere Literatur auf den Homepages
der säkularen Organisationen, bitte die
entsprechenden Links nutzen.

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Gegen das Vergessen
Lehrmaterial zu Bildungsausfahrt in die KZ-Gendenkstätte Neuengamme und Gedenkstätte Bullenhuser Damm
Download > Broschuere Neuengamme_2016

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weltsnscahuung

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  • und zu den Stiftern: Hermine und Theodor Hambroer.

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Verantwortlich: Konny G. Neumann (Vorsitzender)

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Spenden für Projekte

Deutscher Humanistentag –  unser gegenwärtiges Projekt

Als Ausrichter finanziert die Stiftung „Geistesfreiheit“ zu einem Großteil die Realisierung des Humanistentages.

Die Miete für die „Fliegenden Bauten“, Fahrt- und Übernachtungskosten für Referenten und Künstler, technische Einrichtung und das kulturelle Begleitprogramm ergeben beträchtliche Summen. Wir bitten Sympathisanten der säkularen Szene um Spenden.

Spendenkonto: Stiftung Geistesfreiheit bei der Postbank Hamburg, BLZ 200 100 20, Nummer 3802-206

Ab einem Betrag von € 100,- werden Spendenbescheinigungen zugesandt; bitte Namen und Adresse auf den Überweisungsträgern gut leserlich ausfüllen.

Wir bedanken uns im Sinne des Anliegens:  www. deutscher-humanistentag.de

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Saselheider Straße 69d, 22159 Hamburg (Stiftung “Geistesfreiheit”)

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